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Florian Ungerböck

In meiner Tätigkeit freut es mich grundsätzlich, mit den verschiedensten Gruppen zu arbeiten. Besonders interessieren mich dabei spannende Themen, eine anspruchsvolle Dynamik und – in ihrer Art – möglichst unterschiedliche Charaktere.

Über mich

Von meiner Jugendzeit an, als Leiter einer Jugendgruppe, über meine verschiedenen Tätigkeiten in der ÖH, bis zu meiner Tätigkeit als Lektor oder als freiberuflicher Trainer hatte ich die Verantwortung über viele unterschiedliche Gruppen.

Meine Hauptqualitäten lagen seit Anfang an im sehr genauen Zuhören, Aushandeln der verschiedenen Bedürfnisse und einem sehr feinen Gespür für Spannungen, sowie in meiner Humorvollen Art als wichtiges Instrument, diese wieder zu lösen.

Als ÖH-Vorsitzender und als Trainer wurde vor allem meine Fähigkeit geschult, auf ein klares Ziel zu fokussieren und das konsequent zu verfolgen.

ÖH- und andere Tätigkeiten

Von 2009-2011 war ich an der HTU (HochschülerInnenschaft an der TU) Graz im Referat für Studienberatung als Referent und davor als Sachbearbeiter tätig. In den Jahren 2013-2015 konnte ich meine ÖH-Zeit als Teil des Vorsitzteams der ÖH Uni Graz, zunächst als stellvertretender Vorsitzender, dann als Vorsitzender beenden.

Ich bin der ÖH auch heute noch sehr verbunden, weil sie aus meiner Sicht eine der wenigen Institutionen ist, in der junge, engagierte Menschen ohne große Hürden selbst Verantwortung übernehmen können und aktiv ihr Lebensumfeld mitgestalten können.

Neben meiner Arbeit beschäftige ich mich gerne mit den Themen Politische Bildung, Transition-Movement, Gewaltfreie Kommunikation und mit gutem Essen ;)

Meine Trainings-Qualitäten

Ich bin ein sehr humorvoller und geduldiger Mensch, mit analytisch-denkendem Verstand. Ich arbeite lieber im Team als allein, weil es mir leichter fällt, im Gespräch Probleme zu analysieren und Lösungen zu erarbeiten, ich komme aber auch alleine mit Gruppen sehr gut zurecht.
In meinen Trainings setze ich gern auf die Methode der Gewaltfreien Kommunikation. Dies bedeutet nicht, dass ich Konflikten aus dem Weg gehe, sondern dass ich diese suche, offen anspreche und versuche eine Lösung zu finden. Denn Konflikte beinhalten meistens auch die Chance auf Weiterentwicklung.